Das Programm ist so gestaltet, dass es ohne Vorkenntnisse zugänglich ist. Wer bereit ist, eigene Gewohnheiten zu hinterfragen, findet hier einen strukturierten Einstieg.
Mophenta gliedert sich in aufeinander aufbauende Module. Jedes Modul hat einen theoretischen und einen praktischen Teil.
Einführung in das Konzept der Selbstdisziplin als trainierbare Fähigkeit. Grundbegriffe aus Psychologie und Neurowissenschaft werden verständlich eingeführt. Teilnehmende beginnen, eigene Entscheidungsmuster zu beobachten.
Die drei Themenbereiche Finanzen, Ernährung und Lernen werden im Detail behandelt. Jeder Bereich wird kontextspezifisch analysiert — mit konkreten Beispielen aus dem Alltag.
Konkrete Techniken und Werkzeuge werden eingeführt: von Implementierungsabsichten bis zu Umgebungsgestaltung. Teilnehmende entwickeln eigene, kontextangepasste Strategien.
Wie neu erlernte Verhaltensweisen langfristig verankert werden. Reflexionsmethoden, Umgang mit Rückschlägen und die Rolle von Identität bei der Gewohnheitsveränderung.
Das Programm richtet sich an Menschen, die ihre alltäglichen Entscheidungsmuster besser verstehen und gezielt verändern möchten. Psychologisches Vorwissen ist nicht nötig.
Besonders relevant ist das Programm für Menschen, die sich beim Sparen schwer tun, obwohl sie eigentlich möchten. Oder die immer wieder Essgewohnheiten ändern wollen, aber scheitern. Oder die Lernen und Weiterbildung immer wieder aufschieben.
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